Donnerstag, 14. Oktober 2010

07.10.10 Blog von Andrea und Marina

Zeitmanagement...
Der Tag begann ziemlich lustig, da erstmal keiner den Raum gefunden hat und wir somit etwas verspätet anfangen mussten.
Als wir dann alle angekommen waren, war unsere erste Aufgabe, einen Wochenolan auszufüllen. Jeder hat seine Hobbys, Verpflichtungen und die Studienzeit eingetragen. Dabei hat man prima gesehen, ob man entweder zu voll gepackt ist oder man sehr sehr viele Freiräume hat. Wir haben darüber gesprochen, wie man die freien Lücken sinnvoll nutzen kann, anstatt sie zu verschwenden. Es ging natürlich um die Zeit für das Lernen, welches eine Voraussetzung ist, die anstehenden Klausuren zu bestehen. Oft benutzen die Leute den beliebten Satz: "Ich habe keine Zeit". Dem ist nicht so. Man hat Zeit, und zwar jede Menge. Man muss nur für sich selber erkennen, was einem wichtig ist und was nicht. Dieses war der nächste Schritt. Wir haben uns darüber Gedanken gemacht, welche Termine wir evtl. mal verschieben können und welche für uns aber sehr wichtig sind, damit es uns gut geht. Leider gibt es auch immer wieder Dinge im Leben, die wir nicht gerne tun, sie aber doch erledigt werden sollten. Noch ein beliebtes Wort, welches wir benutzen: "muss, müssen". Nein..., wir müssen gar nichts. Aber wir verwenden es ständig und selbst beim Schreiben dieses Textes fällt es uns schwer, dieses Wort nicht zu verwenden. Aber wir versuchen es...Haben wir das eben mit dem sollten nicht toll gelöst?! Tatsache ist, dass alles was wir tun, freiwillig ist. Wir müssen nicht lernen, sondern wir wollen lernen, weil wir etwas erreichen wollen und somit unsere Klausuren super bestehen wollen. Das kann ja mal jeder versuchen, dieses Wort zu vermeiden. Haha...So, zurück zum Eigentlichen...
Dazu hat Jennifer uns tolle Zeitmanagement- Tips gegeben, die unserer Meinung nach einem wirklich helfen, seine Zeit besser zu planen.

1) iss den Frosch zuerst: mit anderen Worten, mach das unangenehme zuerst! Viele haben die Angewohnheit, sich extra Arbeit zu suchen, nur damit man diese Eine nicht erledigen kann. Dabei geht es einem aber eigentlich nur schlecht, weil man ständig in Gedanken bei dem Unangenehmen ist. Erldeigt man dieses gleich, freut man sich darüber und kann sich dem Vergnügen zuwenden. Wir geben zu, dass wir auch das Schreiben des Blogs etwas vorausgeschoben haben. Hiermit entschuldigen wir uns für die Verspätung!

2) Aufgabenblöcke schaffen: gleiche oder ähnliche Dinge gleichzeitig erledigen. Bestes Beispiel ist das Einkaufen. Bevor man losfährt, überlegen die meisten schon vorher, was gekauft wird und wo es gekauft wird. Der berühmte Einkaufszettel wird gekritzelt. Denn es wäre ja ärgerlich, wenn man mehrmals losfährt, bis man endlich alles beisammen hat. Oder im Einkaufsladen...Wir holen ja nicht erst Äpfel, gehen dann in das Kühlhaus, um Milch zu holen und spazieren dann wieder zurück zum Obst, also in der Regel auf jeden Fall nicht. Es gibt bestimmt auch Ausnahmen...

3) Salamimethode: unklare Aufgaben klar definieren und sinnvoll mit Aufgaben umgehen. Bedeutet nicht Anderes als große Aufgaben in kleine Schritte einteilen, wie man die ganze Salami in kleine Scheiben schneidet.

4) anfangen und abschließen: gerade beim Lernen... das kennt wohl jeder. Man sitzt vor seinen Zetteln, Büchern, wie auch immer. Man ist grad mitten in einem Satz und es klingelt an der Tür. Wichtig ist, dass man bevor man gleich losstürmt, den Satz beendet und sich kurz notiert, wo man gerade gewesen ist. Noch besser ist natürlich, man macht gar nicht erst auf!

5) Tagesrythmus: etwas jeden Tag zur gleichen Zeit tun. Dazu brauchen wir denke ich wohl nichts erläutern.

6) Nein sagen: wie äußert man seine Kritik und wie grenzt man sich ab. Dafür gibt es eine spezielle Methode.
1.Zunächst seine eigene Situation in Fakten beschreiben und dabei fachlich bleiben.
2.Danach beschreibt man seine Gefühle dabei und persönliche Folgen.
3.Zum Schluss äußert man seinen Wunsch.
 Das würde dann in einem kleinen Beispiel so aussehen, wenn man bei jemanden absagen möchte: 1."Ich habe seit einer Woche nicht mehr geschlafen,2.ich bin totmüde und fühle mich schlapp und kaputt,3.können wir das Treffen eventuell verschieben?.

7) Aufschreiben: wie bei dem Einkaufszettel. Manchen hilft es, sich Aufgaben zu notieren und sie abzuhaken.

8) < 2 Min.: alles, was nicht länger dauert als 2 Minuten, sofort erledigen. Man wird sich wundern, wieviele es von solchen Dingen gibt und wie viel man schaffen kann.

9) Eisenhower- Methode: A- Augaben:  wichtig und dringend
                                        B- Aufgaben: wichtig
                                        C- Aufgaben: delligrieren, kann diese Aufgaben jemand anderes machen oder kann ich sie später machen
                                         x- Aufgaben: unwichtig

10) Ziele setzen: Es gibt da eine Reihenfolge, die man sich schaffen kann:
Vision (Lebensziel)-langfristiges Ziel- Jahresziel- Wochenziel- Tagesziel.
Dazu gibt es ein Hilfsmittel:
S   spezifisch- was genau will ich erreichen
messbar- (Zwischenziel erreicht?)
attraktiv- ist das vielleicht gar nicht mein Ziel?
realistisch- kann ich das Ziel erreichen und wie?
terminierbar- schaffe ich das zeitlich, wie lange brauche ich dafür?
=smart

So, das war es mit den Zeitmanagement- Tips. Wir haben dann noch über den Wiederholungsrythmus gesprochen, wie man Gelerntes in sein Langzeitgedächtnis befördert, so dass man es jeder Zeit wieder abrufen kann.
1. zwischen 10 Min- 24 Std. z.B. nach einer Vorlesung wiederholen.
2. 3 Tage später wiederholen
3. 1 Woche später wiederholen
4. 1 Monat später wiederholen
5. 6 Monate später wiederholen. Dann sollte es eigentlich im Langzeitgedächtnis sein.
Man nennt dieses System das Karteikastensystem.

Wir beenden hiermit das Zeitmanagement!
Andrea & Marina

Donnerstag, 7. Oktober 2010

06.10.10

Meine Verspätung tut mir leid! Mittwoch war ein sehr anstrengender Tag, aber der Kurs war super aufgebaut! Wir haben nämlich sehr sehr viel praktisch gearbeitet, was auch echt super war! Doch irgendwann lässt leider die Konzentration nach. Bisher hatte ich beim Lesen Schwierigkeiten. Ich kenne nun den Grund, warum ich immer so langsam lese, hoffentlich bald (gelesen habe)...Um den Text besser verstehen zu können, dachte ich immer, muss ich ihn leise mitsprechen. Dem ist aber gar nicht so, denn das Auge nimmt den Text wahr und gelangt somit ins Gehirn. Das Sprechen ist nur eine zusätzliche Last und kostet viel unnützige Konzentration. Wir haben bemerkenswerte Tests zum Thema"Lesen" (3,2,1-Test,....)durchgeführt und es ergab sich eine erstaunliche Leseverbesserung schon innerhalb eines Tages...Boah...wenn ich das jeden Tag übe, kann ich irgendwann so geil lesen! Ha...da freu ich mich! Ohne Witz, ich werde die Arbeits- Lesetechniken, die wir Mittwoch gelernt haben, in der Zukunft wirklich anwenden und lernen. Neben dem Lesen, Scannen, Skimmen haben wir noch Mindmaps angefertigt, und und und... Jennifer war auch richtig gut drauf. Das hat sich auch auf uns übertragen und Sie hat wirklich einen richtig guten Job gemacht!Ich habe nicht zu meckern!

PS: Danke an alle Leutchen! Ihr seid alle toll!!!! Werde Euch wirklich sehr vermissen!
Bye, bye...

Dienstag, 5. Oktober 2010

05.10.10

Ich fange mit dem Teil von Herrn Klaus Schwienhorst an. Das hat mir nämlich sehr gut gefallen heute. Erstmal ist er ein sehr sympatischer Mensch und er hat das Ganze sehr locker gestaltet. Ich fand das auch wirklich hilfreich mit der Vorlesung, die er uns vorgespielt hat. Wir sollten uns dann Notizen dazu machen, wie, als wären wir in einer wirklichen Vorlesung. Vorher haben wir noch darüber gesprochen, wie man sich auf eine Vorlesung vorbereitet, auch sehr sehr wichtig für uns. Anschließend hat er uns noch einige Tips gegeben, wie man vernünftige Fragen stellt, ohne, dass sie doof klingen und allgemein, wie man sich vor, während und nach einer Vorlesung verhält, was zu beachten ist. Leider musste ich eher weg, da ich solch fürchterliche Bauchweh hatte und habe daher den Schlussteil nicht mehr mitbekommen. Aber Herr Schwienhorst stellt alles bei Stud-ip ein, was ich auch super finde.
Im anderen Teil haben wir das Thema Hausarbeiten bearbeitet. Auch sehr sehr wichtig für uns, weil wir da kaum drum herum kommen werden. Da gab es allerdings einige Unstimmigkeiten. Einige haben noch nie eine Hausarbeit oder Ähnliches geschrieben und können noch nicht so gut Deutsch. Das war ein ziemliches Problem. Denn die Aufgabe, die wir bekommen haben, war meiner Meinung nach wirklich sehr ungeeignet. Als einer von uns Verständigungsschwierigkeiten bei der Aufgabe hatte, war die Kursleiterin sehr genervt darüber. Darüber war ich in dem Moment echt verärgert. Aber es hat sich dann zum Glück wieder gelegt. Sie hat uns sehr viel Infomaterialien ausgehändigt rund ums Thema Hausarbeiten. Das finde ich sehr positiv und ich denke, dass ich dieses Infomaterial wirklich nutzen werde, da es sehr gut ist.
So, genug geschrieben für heute... Muss jetzt zum Training und freue mich auf morgen.
Bye, bye

Montag, 4. Oktober 2010

04.10.10

Wir haben heute gelernt, wie wir mit dem Citavi- Programm arbeiten können. An sich scheint das alles eine gute Idee zu sein, für Leute, die gerne mit dem PC arbeiten. Für mich kommt das leider nicht in Frage. Ich glaube, ich werde bei der alten Methode bleiben und alles weiter auf Zettel schreiben. Vielleicht werde ich es mal ausprobieren. Für mich ist das alles viel zu viel. Wir sollten jede Menge Accounts einrichten, die ich für mich nicht sinnvoll finde. Da ich mich nicht überall einloggen möchte, konnte ich einige Aufgaben nicht erledigen. Unter Anderem sollten wir uns bei Wikipedia einloggen und die Seite der Universität verändern. Das fand ich richtig doof, weil ich keinen Sinn darin sehe, da irgendwas zu ändern. Also, ich fand heute alles irgendwie ein bisschen komisch. Ich hätte es besser gefunden, wenn man uns gefragt hätte, ob wir diese Sachen überhaupt haben wollen und wo wir uns überhaupt einloggen möchten. Beim Mittagessen hat sich nämlich herausgestellt, dass alle Anderen die gleiche Ansicht haben, wie ich. Das Highlight des Tages waren die Pausen. Das Essen und der Kaffee waren, wie immer, lecker. Und ich find es super, dass wir uns alle so super verstehen und bin schon ein bisschen traurig, dass wir bald alle woanders hin müssen und uns dann nicht mehr sehen.
Bye, bye

01.10.10

Ich schreibe diesen Blog nun zum 5. Mal...Jedes mal schmeißt mich das Internet raus, kurz bevor ich es veröffentlichen will...So...Versuch 5!
Für viele war es heute mit Sicherheit sehr wichtig und interessant, etwas über Lerntechniken zu erfahren. Für mich war es eher eine Wiederholung. Ich kann eigentlich sehr gut lernen. Für mich wird das Zeitmanagement interessanter, da ich dazu neige, immer auf den letzten Drücker zu lernen. Aber das bekommen wir ja noch.
Auch hätte ich am heutigen Tage gerne mehr praktisch gearbeitet. Bei zu viel Theorie wird es irgendwann langweilig. Aber die kleinen Pausen fand ich sehr gut. Das Highlight war natürlich das Hannover- 96- Spiel. Das war richtig cool! Ich lerne jeden Tag die Leute besser kennen, das find ich auch richtig cool.
Bye, bye

30.09.10

Jeder von uns muss in seinem Studium vor anderen Menschen sprechen und etwas präsentieren. Manchen fällt dies ziemlich schwer, mnache haben damit gar kein Problem. Wir haben heute erfahren, wie man sich verhalten und präsentieren soll. Am Nachmittag war es  teilweise etwas lagweilig, weil viel Theorie dabei war. Es war viel Wiederholung für mich, weil ich bereits weiß, wie man sich zu verhalten hat bei einem Vortrag. Mir fällt die Umsetzung schwer, weil ich ziemlich nervös werde. Daher fand ich die praktischen Durchführungen hingegen super! Zuerst waren wir bei Agnes Johnson. Sie war richtig cool und bei ihr war es nicht langweilig. Man hat gemerkt, dass ihr es Spaß gemacht hat, mit uns zu arbeiten. Lernen konnte ich allerdings nicht wirklich viel, weil wir nach unseren Vorträgen nicht kritisiert worden sind, sondern nur gelobt wurden. Darüber haben sich zwar alle gefreut, hilft uns aber nicht weiter, wenn wir in Zukunft benotet werden.
Nein...ich habe heute wieder keine Fotos gemacht und es ärgert mich...Hab die Kamera immer dabei, aber vergess es dann...
Bye, bye