Ich erschrecke mich immer, wie schnell 2 Wochen umgehen! Das ist der Wahnsinn! Aber es ist wieder mal Zeit für den Blog und auch wieder ein paar Tage später. Aber freitags schaff ich das auch immer nicht. Und das Wochenende ist auch immer vollbepackt! Es gibt bei mir auch nicht viel Neues zu berichten! Manchmal bekomme ich einen Lichtblick, dann freue ich mich. Der ist aber auch immer schnell vorbei. Ich habe aber beschlossen, zu versuchen alles positiv zu sehen und versuche jetzt auch, mich nicht ständig aufzuregen. Mir ist nämlich letzte Woche Dienstag das Unglaublichste passiert, was man sich vorstellen kann! Mehr dazu aber erst, wenn wir uns im Januar wiedersehen! Das Thema passt irgendwie nicht in den Blog. Vielleicht kann sich der ein oder andere etwas denken, aber egal. Themawechsel... Bald schon gehen die Klausuren los. Ich bin ja ehrlich gesagt schon etwas gespannt, wie das so wird und was da so auf einen zukommt. Vielleicht fragt man sich ja hinterher, wozu der ganze Stress war, weil es total simpel wird oder man ist total enttäuscht von seiner Leistung und denkt, oh man...noch schwerer, als vermutet! Aber ich denke immer, andere haben es ja auch irgendwie hinbekommen! Also werde ich das auch alles schaffen!!! So Ihr Lieben...ich werd jetzt meine 3. Zeichnung weitermachen. Donnerstag ist mal wieder Abgabe. Jedes Mal denke ich, wie schaffst du das blos bis Donnerstag, aber irgendwie klappt es!
Also, bis in 2 Wochen!
Step in-Tagebuch
Montag, 6. Dezember 2010
Dienstag, 23. November 2010
08.11-20.11.2010
Hallo Ihr Lieben...
bin mal wieder ein paar Tage zu spät...Tut mir leid, aber ich weiß wirklich nicht, wo mir der Kopf steht. Es wird nicht besser. Ich bin rund um die Uhr beschäftigt. Sitze von morgens bis abends in der Uni und wenn ich zu Hause bin, verbringe ich meine komplette Freizeit mit Hausaufgaben, zeichnen, lesen. Mein Hobby hab ich auch so gut wie aufgegeben, weil ich es nicht mehr schaffe. Ja, ist schon ziemlich lustig alles. Es schleicht sich doch zunehmend der Gedanke ein, das die Professoren und Dozenten meinen, das man bereits alles kann, weiß oder es zumindest sollte. Ich lerne in den Vorlesungen nichts, sondern es häufen sich noch mehr ungelöste Fragen auf, die ich dann mit meinem Halbwissen zu beantworten versuche. Bücher zu lesen ist ja schön und gut, wenn ich nur eins finden würde, das mir meine Fragen auch verständlich erklärt. Dann wären meine Probleme zwar nicht ganz gelöst aber zumindest hätte ich das Gefühl mir selbst helfen zu können. Hausarbeiten die ich schreiben soll, werden von Komilitonen korrigiert und ich trau dem Braten nicht.
Aber habe auch etwas positives zu erzählen. Habe die erste Zensuren bekommen für Technische Darstellung und Tragwerke. 1en!!!! Hurra! War auch viel Arbeit...
Von Step-in treff ich im Moment gar keinen mehr. Sehr schade. Aber im neuen Jahr sehen wir uns ja.
Muss jetzt zu Chemie!
Bye, bye...
bin mal wieder ein paar Tage zu spät...Tut mir leid, aber ich weiß wirklich nicht, wo mir der Kopf steht. Es wird nicht besser. Ich bin rund um die Uhr beschäftigt. Sitze von morgens bis abends in der Uni und wenn ich zu Hause bin, verbringe ich meine komplette Freizeit mit Hausaufgaben, zeichnen, lesen. Mein Hobby hab ich auch so gut wie aufgegeben, weil ich es nicht mehr schaffe. Ja, ist schon ziemlich lustig alles. Es schleicht sich doch zunehmend der Gedanke ein, das die Professoren und Dozenten meinen, das man bereits alles kann, weiß oder es zumindest sollte. Ich lerne in den Vorlesungen nichts, sondern es häufen sich noch mehr ungelöste Fragen auf, die ich dann mit meinem Halbwissen zu beantworten versuche. Bücher zu lesen ist ja schön und gut, wenn ich nur eins finden würde, das mir meine Fragen auch verständlich erklärt. Dann wären meine Probleme zwar nicht ganz gelöst aber zumindest hätte ich das Gefühl mir selbst helfen zu können. Hausarbeiten die ich schreiben soll, werden von Komilitonen korrigiert und ich trau dem Braten nicht.
Aber habe auch etwas positives zu erzählen. Habe die erste Zensuren bekommen für Technische Darstellung und Tragwerke. 1en!!!! Hurra! War auch viel Arbeit...
Von Step-in treff ich im Moment gar keinen mehr. Sehr schade. Aber im neuen Jahr sehen wir uns ja.
Muss jetzt zu Chemie!
Bye, bye...
Freitag, 5. November 2010
25.10.10-05.11.10
Hallihallo!!!!
So...jetzt meine 2 ersten Horrorwochen...
Ich hab mir das Studium wirklich etwas anders vorgestellt...Ich sitze von morgens um 8 bis abends 18.00 Uhr in der Uni, außer freitags...Sämtlich Fächer verlangen ziemlich viel Vorwissen, welches ich zum Teil nicht besitze. Am meisten Bauchschmerzen machen mir die Fächer, Chemie, Physik, Tragwerke und Technisches Zeichnen. Ich würde ja gerne etwas tun für die Fächer und die Dinge nach einer Veranstaltung aufarbeiten, so wie wir es gelernt haben, aber mir fehlt einfach die Zeit, da ich halt von morgens bis abends in der Uni sitze und technisches Zeichnen und Tragwerke habe. Im technischen Zeichnen müssen wir alle 2 Wochen ein Projekt abgeben, welches benotet wird. Für mein erstes Projekt habe ich nun schon 18 Stunden benötigt und schlage mir damit die Nächte um die Ohren, weil die Zeichnungen sehr sehr aufwendig sind und sie 100 %ig werden müssen. In Tragwerke sieht das ebenso aus, aber da müssen wir tatsächlich richtige Tragwerke bauen. Nächste Woche müssen wir ein 2 Meter langes Tragwerk abgeben, obwohl wir keinerlei Vorkenntnisse haben, geschweige denn, dass wir mal eben das Geld für das Material und eine Werkstatt auftreiben müssen. Auch das wird dann benotet. Ach, ich könnte 1000 Seiten schreiben über Dinge, die mich ankotzen. Entschuldigung für den Ausdruck, aber das trifft es am besten. Das einzige, was mich aufmuntert ist, das es den anderen genauso geht wie mir....Ich werde also jetzt mal aufhören und mich mal meiner Zeichnung, Physik, Chemie oder allem anderen, was ich auch noch habe, widmen. In den Fächern, Berufspädagogik und Sprachwissenschaft bekommen wir auch total viele Hausaufgaben auf. Die muss ich auch noch machen...Herrlich...Mein Mann ist auch schon total begeistert!!! Das Wochenende gehört nämlich ebenfalls komplett der Uni...
Bye, bye...
bis in 2 Wochen...mal sehen, was ich dann berichten kann....
So...jetzt meine 2 ersten Horrorwochen...
Ich hab mir das Studium wirklich etwas anders vorgestellt...Ich sitze von morgens um 8 bis abends 18.00 Uhr in der Uni, außer freitags...Sämtlich Fächer verlangen ziemlich viel Vorwissen, welches ich zum Teil nicht besitze. Am meisten Bauchschmerzen machen mir die Fächer, Chemie, Physik, Tragwerke und Technisches Zeichnen. Ich würde ja gerne etwas tun für die Fächer und die Dinge nach einer Veranstaltung aufarbeiten, so wie wir es gelernt haben, aber mir fehlt einfach die Zeit, da ich halt von morgens bis abends in der Uni sitze und technisches Zeichnen und Tragwerke habe. Im technischen Zeichnen müssen wir alle 2 Wochen ein Projekt abgeben, welches benotet wird. Für mein erstes Projekt habe ich nun schon 18 Stunden benötigt und schlage mir damit die Nächte um die Ohren, weil die Zeichnungen sehr sehr aufwendig sind und sie 100 %ig werden müssen. In Tragwerke sieht das ebenso aus, aber da müssen wir tatsächlich richtige Tragwerke bauen. Nächste Woche müssen wir ein 2 Meter langes Tragwerk abgeben, obwohl wir keinerlei Vorkenntnisse haben, geschweige denn, dass wir mal eben das Geld für das Material und eine Werkstatt auftreiben müssen. Auch das wird dann benotet. Ach, ich könnte 1000 Seiten schreiben über Dinge, die mich ankotzen. Entschuldigung für den Ausdruck, aber das trifft es am besten. Das einzige, was mich aufmuntert ist, das es den anderen genauso geht wie mir....Ich werde also jetzt mal aufhören und mich mal meiner Zeichnung, Physik, Chemie oder allem anderen, was ich auch noch habe, widmen. In den Fächern, Berufspädagogik und Sprachwissenschaft bekommen wir auch total viele Hausaufgaben auf. Die muss ich auch noch machen...Herrlich...Mein Mann ist auch schon total begeistert!!! Das Wochenende gehört nämlich ebenfalls komplett der Uni...
Bye, bye...
bis in 2 Wochen...mal sehen, was ich dann berichten kann....
11.10.10-22.10.10
Nach der Woche vom Step in, hatten wir noch eine Woche frei, bevor es richtig losging. Die habe ich nochmal genutzt, um viele Dinge, wie Organisatorisches zu erledigen. Unter Anderem Kredite beantragen, Jobsuche, welches sich nun auch erledigt hat, da ich einfach keine Zeit mehr habe!
Vom 18.- 22. hatten wir dann unsere Einführungswoche. Die war natürlich auch noch sehr easy, obwohl mir ab da an klar wurde, was alles auf mich zukommt. Ich habe in der Woche auch wieder sehr viele neue Leute kennegelernt, aber selbstverständlich nicht zu vergleichen mit Euch! Wir haben nochmal eine Stadtralley gemacht, allerdings gab es dazu dieses mal noch reichlich Alkohol, wo es mir am nächsten Tag auch gar nicht so gut ging. Na auf jeden Fall war in der Woche noch alles gut. Ab und zu treffe ich jemanden vom Step-in Kurs. Darüber freue ich mich sehr. In der Woche haben wir auch unsere Tutoren kennegelernt. Ich weiß gar nicht, was man ohne die machen soll. Die haben uns den Stundenplan zusammengestellt, der meiner Meinung nach total übertrieben ist, aber das hat ja jetzt nix mit den Tutoren zu tun. Sie helfen uns bei allem, wo wir Hilfe brauchen. Das mein Stundenplan so krass ist, dazu meinten sie, dass in meinem Studiengang die ersten beiden Semester richtig hart sind. Die haben sich damals genauso gefühlt, wie ich. Auf jeden Fall ist dasd mit den Tutoren eine richtig gute Sache...Ich bin gespannt, wie es so weiter geht....
Ihr merkt schon, ich schreibe schon etwas im Vorraus, da ja nun heute auch schon der 5. November ist.
Also bis zum nächsten Blog...
Bye, bye
Vom 18.- 22. hatten wir dann unsere Einführungswoche. Die war natürlich auch noch sehr easy, obwohl mir ab da an klar wurde, was alles auf mich zukommt. Ich habe in der Woche auch wieder sehr viele neue Leute kennegelernt, aber selbstverständlich nicht zu vergleichen mit Euch! Wir haben nochmal eine Stadtralley gemacht, allerdings gab es dazu dieses mal noch reichlich Alkohol, wo es mir am nächsten Tag auch gar nicht so gut ging. Na auf jeden Fall war in der Woche noch alles gut. Ab und zu treffe ich jemanden vom Step-in Kurs. Darüber freue ich mich sehr. In der Woche haben wir auch unsere Tutoren kennegelernt. Ich weiß gar nicht, was man ohne die machen soll. Die haben uns den Stundenplan zusammengestellt, der meiner Meinung nach total übertrieben ist, aber das hat ja jetzt nix mit den Tutoren zu tun. Sie helfen uns bei allem, wo wir Hilfe brauchen. Das mein Stundenplan so krass ist, dazu meinten sie, dass in meinem Studiengang die ersten beiden Semester richtig hart sind. Die haben sich damals genauso gefühlt, wie ich. Auf jeden Fall ist dasd mit den Tutoren eine richtig gute Sache...Ich bin gespannt, wie es so weiter geht....
Ihr merkt schon, ich schreibe schon etwas im Vorraus, da ja nun heute auch schon der 5. November ist.
Also bis zum nächsten Blog...
Bye, bye
Letzter Tag, Step in
Als erstes haben wir ein lustiges Aufwärmspiel gemacht. Wir haben einen großen Kreis gebildet und jeder bekam eine Obstsorte zugeteilt. Wurde diese von dem, der in der Mitte stand gerufen, musste man so schnell wie mögliche mit denen, die dieselbe Obstsorte hatten, die Plätze tauschen. Der, der keinen Platz bekommen hat. stand nun in der Mitte und war dran eine Obstsorte zu rufen. So musste derjenige versuchen, wieder in den Kreis zu kommen. Danach war ich fit. Der Tag war sehr entspannt. Wir redeten darüber, wie eir die 2 Wochen erlebt hatten, was uns gut gefallen hat und was uns nicht so gut gefallen hat. Jedes Seminar, jeden Kurs, den wir besuchten, bekam sein eigenes Plakat, welche wir dann mit Punkten versehen haben, je nachdem wie es uns gefallen hat. Manche Plakate waren dann sehr voll mit Punkten, da die Dinge am meisten Spaß gemacht haben. Zusätzlich haben wir die Plakate noch mit Kommentaren und Meinungen beschriftet.Da der Kurs ja nun jedes Jahr angboten werden soll, wasx ich sehr befürworte, und wir eine Art Probelauf waren, sollten wir Verbesserungsschläge liefern. An diesem Tag habe ich auch einige Fotos geschossen, welche ich mir sehr gerne ansehe.
Ich wünsche Allen vom Step-in Kurs viel Glück, Erfolg und Gesundheit im Studium. Ich hoffe, wir werden uns mal über den Weg laufen....
Bye, bye...bis in 2 Wochen
PS: Es tut mir sehr leid, dass ich etwas unpünktlich mit meinem Blog schreiben bin...Aber ich bin im Moment rund um die Uhr in der Uni, habe total den Stress, bin überfordert und muss zu Haus sehr seh viel erledigen. Ich werde mir aber Mühe geben, pünktlicher zu werden.
Ich wünsche Allen vom Step-in Kurs viel Glück, Erfolg und Gesundheit im Studium. Ich hoffe, wir werden uns mal über den Weg laufen....
Bye, bye...bis in 2 Wochen
PS: Es tut mir sehr leid, dass ich etwas unpünktlich mit meinem Blog schreiben bin...Aber ich bin im Moment rund um die Uhr in der Uni, habe total den Stress, bin überfordert und muss zu Haus sehr seh viel erledigen. Ich werde mir aber Mühe geben, pünktlicher zu werden.
Donnerstag, 14. Oktober 2010
07.10.10 Blog von Andrea und Marina
Zeitmanagement...
Der Tag begann ziemlich lustig, da erstmal keiner den Raum gefunden hat und wir somit etwas verspätet anfangen mussten.
Als wir dann alle angekommen waren, war unsere erste Aufgabe, einen Wochenolan auszufüllen. Jeder hat seine Hobbys, Verpflichtungen und die Studienzeit eingetragen. Dabei hat man prima gesehen, ob man entweder zu voll gepackt ist oder man sehr sehr viele Freiräume hat. Wir haben darüber gesprochen, wie man die freien Lücken sinnvoll nutzen kann, anstatt sie zu verschwenden. Es ging natürlich um die Zeit für das Lernen, welches eine Voraussetzung ist, die anstehenden Klausuren zu bestehen. Oft benutzen die Leute den beliebten Satz: "Ich habe keine Zeit". Dem ist nicht so. Man hat Zeit, und zwar jede Menge. Man muss nur für sich selber erkennen, was einem wichtig ist und was nicht. Dieses war der nächste Schritt. Wir haben uns darüber Gedanken gemacht, welche Termine wir evtl. mal verschieben können und welche für uns aber sehr wichtig sind, damit es uns gut geht. Leider gibt es auch immer wieder Dinge im Leben, die wir nicht gerne tun, sie aber doch erledigt werden sollten. Noch ein beliebtes Wort, welches wir benutzen: "muss, müssen". Nein..., wir müssen gar nichts. Aber wir verwenden es ständig und selbst beim Schreiben dieses Textes fällt es uns schwer, dieses Wort nicht zu verwenden. Aber wir versuchen es...Haben wir das eben mit dem sollten nicht toll gelöst?! Tatsache ist, dass alles was wir tun, freiwillig ist. Wir müssen nicht lernen, sondern wir wollen lernen, weil wir etwas erreichen wollen und somit unsere Klausuren super bestehen wollen. Das kann ja mal jeder versuchen, dieses Wort zu vermeiden. Haha...So, zurück zum Eigentlichen...
Dazu hat Jennifer uns tolle Zeitmanagement- Tips gegeben, die unserer Meinung nach einem wirklich helfen, seine Zeit besser zu planen.
1) iss den Frosch zuerst: mit anderen Worten, mach das unangenehme zuerst! Viele haben die Angewohnheit, sich extra Arbeit zu suchen, nur damit man diese Eine nicht erledigen kann. Dabei geht es einem aber eigentlich nur schlecht, weil man ständig in Gedanken bei dem Unangenehmen ist. Erldeigt man dieses gleich, freut man sich darüber und kann sich dem Vergnügen zuwenden. Wir geben zu, dass wir auch das Schreiben des Blogs etwas vorausgeschoben haben. Hiermit entschuldigen wir uns für die Verspätung!
2) Aufgabenblöcke schaffen: gleiche oder ähnliche Dinge gleichzeitig erledigen. Bestes Beispiel ist das Einkaufen. Bevor man losfährt, überlegen die meisten schon vorher, was gekauft wird und wo es gekauft wird. Der berühmte Einkaufszettel wird gekritzelt. Denn es wäre ja ärgerlich, wenn man mehrmals losfährt, bis man endlich alles beisammen hat. Oder im Einkaufsladen...Wir holen ja nicht erst Äpfel, gehen dann in das Kühlhaus, um Milch zu holen und spazieren dann wieder zurück zum Obst, also in der Regel auf jeden Fall nicht. Es gibt bestimmt auch Ausnahmen...
3) Salamimethode: unklare Aufgaben klar definieren und sinnvoll mit Aufgaben umgehen. Bedeutet nicht Anderes als große Aufgaben in kleine Schritte einteilen, wie man die ganze Salami in kleine Scheiben schneidet.
4) anfangen und abschließen: gerade beim Lernen... das kennt wohl jeder. Man sitzt vor seinen Zetteln, Büchern, wie auch immer. Man ist grad mitten in einem Satz und es klingelt an der Tür. Wichtig ist, dass man bevor man gleich losstürmt, den Satz beendet und sich kurz notiert, wo man gerade gewesen ist. Noch besser ist natürlich, man macht gar nicht erst auf!
5) Tagesrythmus: etwas jeden Tag zur gleichen Zeit tun. Dazu brauchen wir denke ich wohl nichts erläutern.
6) Nein sagen: wie äußert man seine Kritik und wie grenzt man sich ab. Dafür gibt es eine spezielle Methode.
1.Zunächst seine eigene Situation in Fakten beschreiben und dabei fachlich bleiben.
2.Danach beschreibt man seine Gefühle dabei und persönliche Folgen.
3.Zum Schluss äußert man seinen Wunsch.
Das würde dann in einem kleinen Beispiel so aussehen, wenn man bei jemanden absagen möchte: 1."Ich habe seit einer Woche nicht mehr geschlafen,2.ich bin totmüde und fühle mich schlapp und kaputt,3.können wir das Treffen eventuell verschieben?.
7) Aufschreiben: wie bei dem Einkaufszettel. Manchen hilft es, sich Aufgaben zu notieren und sie abzuhaken.
8) < 2 Min.: alles, was nicht länger dauert als 2 Minuten, sofort erledigen. Man wird sich wundern, wieviele es von solchen Dingen gibt und wie viel man schaffen kann.
9) Eisenhower- Methode: A- Augaben: wichtig und dringend
B- Aufgaben: wichtig
C- Aufgaben: delligrieren, kann diese Aufgaben jemand anderes machen oder kann ich sie später machen
x- Aufgaben: unwichtig
10) Ziele setzen: Es gibt da eine Reihenfolge, die man sich schaffen kann:
Vision (Lebensziel)-langfristiges Ziel- Jahresziel- Wochenziel- Tagesziel.
Dazu gibt es ein Hilfsmittel:
S spezifisch- was genau will ich erreichen
M messbar- (Zwischenziel erreicht?)
A attraktiv- ist das vielleicht gar nicht mein Ziel?
R realistisch- kann ich das Ziel erreichen und wie?
T terminierbar- schaffe ich das zeitlich, wie lange brauche ich dafür?
=smart
So, das war es mit den Zeitmanagement- Tips. Wir haben dann noch über den Wiederholungsrythmus gesprochen, wie man Gelerntes in sein Langzeitgedächtnis befördert, so dass man es jeder Zeit wieder abrufen kann.
1. zwischen 10 Min- 24 Std. z.B. nach einer Vorlesung wiederholen.
2. 3 Tage später wiederholen
3. 1 Woche später wiederholen
4. 1 Monat später wiederholen
5. 6 Monate später wiederholen. Dann sollte es eigentlich im Langzeitgedächtnis sein.
Man nennt dieses System das Karteikastensystem.
Wir beenden hiermit das Zeitmanagement!
Andrea & Marina
Der Tag begann ziemlich lustig, da erstmal keiner den Raum gefunden hat und wir somit etwas verspätet anfangen mussten.
Als wir dann alle angekommen waren, war unsere erste Aufgabe, einen Wochenolan auszufüllen. Jeder hat seine Hobbys, Verpflichtungen und die Studienzeit eingetragen. Dabei hat man prima gesehen, ob man entweder zu voll gepackt ist oder man sehr sehr viele Freiräume hat. Wir haben darüber gesprochen, wie man die freien Lücken sinnvoll nutzen kann, anstatt sie zu verschwenden. Es ging natürlich um die Zeit für das Lernen, welches eine Voraussetzung ist, die anstehenden Klausuren zu bestehen. Oft benutzen die Leute den beliebten Satz: "Ich habe keine Zeit". Dem ist nicht so. Man hat Zeit, und zwar jede Menge. Man muss nur für sich selber erkennen, was einem wichtig ist und was nicht. Dieses war der nächste Schritt. Wir haben uns darüber Gedanken gemacht, welche Termine wir evtl. mal verschieben können und welche für uns aber sehr wichtig sind, damit es uns gut geht. Leider gibt es auch immer wieder Dinge im Leben, die wir nicht gerne tun, sie aber doch erledigt werden sollten. Noch ein beliebtes Wort, welches wir benutzen: "muss, müssen". Nein..., wir müssen gar nichts. Aber wir verwenden es ständig und selbst beim Schreiben dieses Textes fällt es uns schwer, dieses Wort nicht zu verwenden. Aber wir versuchen es...Haben wir das eben mit dem sollten nicht toll gelöst?! Tatsache ist, dass alles was wir tun, freiwillig ist. Wir müssen nicht lernen, sondern wir wollen lernen, weil wir etwas erreichen wollen und somit unsere Klausuren super bestehen wollen. Das kann ja mal jeder versuchen, dieses Wort zu vermeiden. Haha...So, zurück zum Eigentlichen...
Dazu hat Jennifer uns tolle Zeitmanagement- Tips gegeben, die unserer Meinung nach einem wirklich helfen, seine Zeit besser zu planen.
1) iss den Frosch zuerst: mit anderen Worten, mach das unangenehme zuerst! Viele haben die Angewohnheit, sich extra Arbeit zu suchen, nur damit man diese Eine nicht erledigen kann. Dabei geht es einem aber eigentlich nur schlecht, weil man ständig in Gedanken bei dem Unangenehmen ist. Erldeigt man dieses gleich, freut man sich darüber und kann sich dem Vergnügen zuwenden. Wir geben zu, dass wir auch das Schreiben des Blogs etwas vorausgeschoben haben. Hiermit entschuldigen wir uns für die Verspätung!
2) Aufgabenblöcke schaffen: gleiche oder ähnliche Dinge gleichzeitig erledigen. Bestes Beispiel ist das Einkaufen. Bevor man losfährt, überlegen die meisten schon vorher, was gekauft wird und wo es gekauft wird. Der berühmte Einkaufszettel wird gekritzelt. Denn es wäre ja ärgerlich, wenn man mehrmals losfährt, bis man endlich alles beisammen hat. Oder im Einkaufsladen...Wir holen ja nicht erst Äpfel, gehen dann in das Kühlhaus, um Milch zu holen und spazieren dann wieder zurück zum Obst, also in der Regel auf jeden Fall nicht. Es gibt bestimmt auch Ausnahmen...
3) Salamimethode: unklare Aufgaben klar definieren und sinnvoll mit Aufgaben umgehen. Bedeutet nicht Anderes als große Aufgaben in kleine Schritte einteilen, wie man die ganze Salami in kleine Scheiben schneidet.
4) anfangen und abschließen: gerade beim Lernen... das kennt wohl jeder. Man sitzt vor seinen Zetteln, Büchern, wie auch immer. Man ist grad mitten in einem Satz und es klingelt an der Tür. Wichtig ist, dass man bevor man gleich losstürmt, den Satz beendet und sich kurz notiert, wo man gerade gewesen ist. Noch besser ist natürlich, man macht gar nicht erst auf!
5) Tagesrythmus: etwas jeden Tag zur gleichen Zeit tun. Dazu brauchen wir denke ich wohl nichts erläutern.
6) Nein sagen: wie äußert man seine Kritik und wie grenzt man sich ab. Dafür gibt es eine spezielle Methode.
1.Zunächst seine eigene Situation in Fakten beschreiben und dabei fachlich bleiben.
2.Danach beschreibt man seine Gefühle dabei und persönliche Folgen.
3.Zum Schluss äußert man seinen Wunsch.
Das würde dann in einem kleinen Beispiel so aussehen, wenn man bei jemanden absagen möchte: 1."Ich habe seit einer Woche nicht mehr geschlafen,2.ich bin totmüde und fühle mich schlapp und kaputt,3.können wir das Treffen eventuell verschieben?.
7) Aufschreiben: wie bei dem Einkaufszettel. Manchen hilft es, sich Aufgaben zu notieren und sie abzuhaken.
8) < 2 Min.: alles, was nicht länger dauert als 2 Minuten, sofort erledigen. Man wird sich wundern, wieviele es von solchen Dingen gibt und wie viel man schaffen kann.
9) Eisenhower- Methode: A- Augaben: wichtig und dringend
B- Aufgaben: wichtig
C- Aufgaben: delligrieren, kann diese Aufgaben jemand anderes machen oder kann ich sie später machen
x- Aufgaben: unwichtig
10) Ziele setzen: Es gibt da eine Reihenfolge, die man sich schaffen kann:
Vision (Lebensziel)-langfristiges Ziel- Jahresziel- Wochenziel- Tagesziel.
Dazu gibt es ein Hilfsmittel:
S spezifisch- was genau will ich erreichen
M messbar- (Zwischenziel erreicht?)
A attraktiv- ist das vielleicht gar nicht mein Ziel?
R realistisch- kann ich das Ziel erreichen und wie?
T terminierbar- schaffe ich das zeitlich, wie lange brauche ich dafür?
=smart
So, das war es mit den Zeitmanagement- Tips. Wir haben dann noch über den Wiederholungsrythmus gesprochen, wie man Gelerntes in sein Langzeitgedächtnis befördert, so dass man es jeder Zeit wieder abrufen kann.
1. zwischen 10 Min- 24 Std. z.B. nach einer Vorlesung wiederholen.
2. 3 Tage später wiederholen
3. 1 Woche später wiederholen
4. 1 Monat später wiederholen
5. 6 Monate später wiederholen. Dann sollte es eigentlich im Langzeitgedächtnis sein.
Man nennt dieses System das Karteikastensystem.
Wir beenden hiermit das Zeitmanagement!
Andrea & Marina
Donnerstag, 7. Oktober 2010
06.10.10
Meine Verspätung tut mir leid! Mittwoch war ein sehr anstrengender Tag, aber der Kurs war super aufgebaut! Wir haben nämlich sehr sehr viel praktisch gearbeitet, was auch echt super war! Doch irgendwann lässt leider die Konzentration nach. Bisher hatte ich beim Lesen Schwierigkeiten. Ich kenne nun den Grund, warum ich immer so langsam lese, hoffentlich bald (gelesen habe)...Um den Text besser verstehen zu können, dachte ich immer, muss ich ihn leise mitsprechen. Dem ist aber gar nicht so, denn das Auge nimmt den Text wahr und gelangt somit ins Gehirn. Das Sprechen ist nur eine zusätzliche Last und kostet viel unnützige Konzentration. Wir haben bemerkenswerte Tests zum Thema"Lesen" (3,2,1-Test,....)durchgeführt und es ergab sich eine erstaunliche Leseverbesserung schon innerhalb eines Tages...Boah...wenn ich das jeden Tag übe, kann ich irgendwann so geil lesen! Ha...da freu ich mich! Ohne Witz, ich werde die Arbeits- Lesetechniken, die wir Mittwoch gelernt haben, in der Zukunft wirklich anwenden und lernen. Neben dem Lesen, Scannen, Skimmen haben wir noch Mindmaps angefertigt, und und und... Jennifer war auch richtig gut drauf. Das hat sich auch auf uns übertragen und Sie hat wirklich einen richtig guten Job gemacht!Ich habe nicht zu meckern!
PS: Danke an alle Leutchen! Ihr seid alle toll!!!! Werde Euch wirklich sehr vermissen!
Bye, bye...
PS: Danke an alle Leutchen! Ihr seid alle toll!!!! Werde Euch wirklich sehr vermissen!
Bye, bye...
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